Die Checkliste zur Krisenkommunikation

Im Krisenfall richtig reagieren

Großbrände, Umweltschäden oder eine Pandemie – wie die Geschichte zeigt treten Krisen oft unerwartet auf. Fakt ist: Viele Unternehmen sind auf mögliche Gefahrenszenarien nicht vorbereitet. Passiert etwas, bleibt eine schnelle Reaktion auf das Ereignis aus. Die Kommunikation hinkt hinterher und öffentliche Anfragen bleiben unbeantwortet. In dieser Situation zählt jede Sekunde. Deshalb haben wir die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst, die Sie vor, während und nach einer Krise in der Kommunikation beachten sollten.

Checkliste Krisenkommunikation

Im Krisenmanagement wird ein Credo hochgehalten: Bereiten Sie sich vor! Deshalb ist der erste Schritt, Risiken zu identifizieren, Ressourcen zu bündeln, die Alarmierung festzulegen und eine Kommunikationsübung durchzuführen.

Eine Krise ist eine Stresssituation. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und sammeln Sie Informationen. Fakten, Fakten, Fakten werden für die Kommunikation benötigt. Wenn noch nicht geschehen, alarmieren Sie den Krisenstab oder Fachabteilungen. In der Kommunikation gilt es, intern und extern schnell und strategisch Informationen zu verteilen.

Nach der Krise ist die gesamte Kommunikation aufzuarbeiten. Analysieren Sie, identifizieren Sie Fehler und Erfolge, holen Sie sich Feedback ein und leiten Sie Learnings für die Zukunft ab.

Die Checkliste für Krisenkommunikation enthält die wichtigsten Punkte für die Krisenkommunikation. Damit erhalten Sie erste Stichpunkte, wie Sie vor, während und nach Krisen agieren sollten.

  • Tipps zur Krisenkommunikation
  • Beschreibung von Maßnahmen vor, während und nach einer Krise

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