IT-Alarmierung bei Ausfällen und Störungen
IT-Bereitschaften und Verantwortliche schnell erreichen. Manuell oder automatisch über angebundene Monitoring-Systeme.
Ihre Vorteile bei IT-Ausfällen und Störungen
IT-Teams sofort erreichen
Alarmieren Sie zuständige Administratoren und IT-Bereitschaften gleichzeitig, statt einzelne Personen nacheinander zu kontaktieren.
Automatisch und ohne Zeitverlust
Lassen Sie kritische Meldungen aus angebundenen IT-Monitoring-Systemen automatisch eine Alarmierung auslösen, auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Reaktionen sofort erkennen
Sehen Sie auf einen Blick, wer einen Alarm bestätigt hat, und informieren Sie bei Bedarf weitere Verantwortliche.
Auch bei IT-Ausfällen alarmieren
Fallen interne Kommunikationssysteme aus, können Sie Ihre IT-Teams weiterhin über safeREACH per App, SMS oder Anruf erreichen.
Bei IT-Ausfällen schnell und koordiniert reagieren
Ein Server fällt aus, eine geschäftskritische Anwendung ist nicht erreichbar oder eine kritische Sicherheitslücke erfordert kurzfristige Maßnahmen: IT-Vorfälle können wichtige Geschäftsprozesse unterbrechen und schnelles Handeln notwendig machen. Entscheidend ist dann, dass die zuständigen Personen ohne lange Abstimmungswege informiert werden und die Reaktion möglichst schnell beginnen kann.
Mit dem Alarmierungssystem von safeREACH können Unternehmen für solche Situationen vorbereitete Alarmierungsszenarien einrichten. Die zuständigen IT-Bereitschaften und Verantwortlichen werden gezielt alarmiert, entweder manuell oder automatisch über angebundene IT-Monitoring-Systeme. Rückmeldungen zeigen, wer den Alarm bestätigt hat und ob weitere Personen eingebunden werden müssen. So unterstützt safeREACH eine koordinierte Reaktion auf IT-Ausfälle und kritische IT-Störungen.
So funktioniert die IT-Alarmierung mit safeREACH
Von der Störungsmeldung bis zur Rückmeldung: Mit vorbereiteten Alarmierungsszenarien werden bei kritischen IT-Vorfällen die richtigen Personen schnell informiert.
1. IT-Störung erkennen
Ein Monitoring-System erkennt beispielsweise einen Serverausfall oder eine Netzwerkstörung. Alternativ wird der Vorfall von einem Mitarbeiter festgestellt.
2. Alarmierung auslösen
Über angebundene Monitoring-Systeme kann automatisch ein vorbereitetes Alarmierungsszenario gestartet werden. Alternativ erfolgt die Auslösung manuell.
3. IT-Verantwortliche informieren
Administratoren, IT-Bereitschaften und weitere Verantwortliche erhalten den Alarm über die festgelegten Kanäle, beispielsweise per safeREACH App, die den Lautlos-Modus überschreibt.
4. Reaktion koordinieren
Im safeREACH Cockpit oder der mobilen Alarmierungs-App sehen Verantwortliche, wer den Alarm bestätigt hat. Bei Bedarf können weitere Personen alarmiert und Informationen ausgetauscht werden.
Wann ist eine IT-Alarmierung sinnvoll?
Nicht jede IT-Störung erfordert eine sofortige Alarmierung. Wenn jedoch geschäftskritische Systeme betroffen sind oder außerhalb der regulären Arbeitszeiten schnell gehandelt werden muss, ist die gezielte Erreichbarkeit der zuständigen Personen entscheidend.
Server- und Netzwerkausfälle
Fallen zentrale Server, Netzwerkverbindungen oder IT-Dienste aus, können IT-Administratoren und Bereitschaftsteams unmittelbar informiert werden, um die Fehlerbehebung einzuleiten.
Ausfall geschäftskritischer Anwendungen
Sind beispielsweise ERP-Systeme, Datenbanken oder andere wichtige Anwendungen nicht erreichbar, ermöglicht safeREACH die schnelle Alarmierung der zuständigen IT-Teams.
Kritische IT-Sicherheitsvorfälle
Bei akuten Sicherheitsbedrohungen oder notwendigen Notfallmaßnahmen, etwa der kurzfristigen Abschaltung gefährdeter Systeme, können IT-Sicherheitsverantwortliche und Krisenteams gezielt alarmiert werden.
Störungen außerhalb der Geschäftszeiten
Treten kritische Probleme nachts, am Wochenende oder an Feiertagen auf, können angebundene Monitoring-Systeme automatisch eine Alarmierung der zuständigen Bereitschaftsteams auslösen.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Alarmieren
IT-Alarmierung, Brandalarm, Betriebliche Ersthelfer alarmieren und vieles mehr. ISO-zertifizierte Server-Infrastruktur. Im Einsatz bei KMUs, Konzernen, Behörden und öffentlichen Organisationen.
Häufige Fragen zur IT-Alarmierung
Ja. Über Schnittstellen wie die REST-API oder eine E-Mail-Anbindung können bestehende IT-Monitoring-Systeme automatisch eine Alarmierung in safeREACH auslösen. Voraussetzung ist eine entsprechend eingerichtete Anbindung.
safeREACH ist cloudbasiert und nicht von der lokalen Serverinfrastruktur des Unternehmens abhängig. Dadurch können Verantwortliche beispielsweise weiterhin per App, SMS oder Anruf alarmiert werden, sofern die jeweiligen Kommunikationsverbindungen verfügbar sind.
Mit safeREACH lassen sich vorbereitete Alarmierungsszenarien für IT-Bereitschaften und verantwortliche Teams einrichten. Diese können bei kritischen Störungen auch nachts, am Wochenende oder an Feiertagen automatisch oder manuell ausgelöst werden.
In safeREACH ist ersichtlich, welche Personen den Alarm bestätigt haben. Bleiben Rückmeldungen aus, können weitere Verantwortliche alarmiert werden. Auch Eskalationsabläufe lassen sich entsprechend vorbereiten.
Nein. safeREACH ist eine Alarmierungssoftware und kein IT-Monitoring-System. Die Erkennung von Serverausfällen, Netzwerkproblemen oder anderen Störungen erfolgt über bestehende Monitoring-Lösungen. safeREACH übernimmt anschließend die Alarmierung der zuständigen Personen.