Alarmierungssoftware für Behörden & Ämter
Alarmieren Sie bei Notfällen und kritischen Ereignissen schnell die richtigen Personen - über Fachbereiche, Standorte und Zuständigkeiten hinweg.
Wenn im Ernstfall viele Stellen zusammenspielen müssen
Behörden und öffentliche Organisationen sind häufig in unterschiedliche Fachbereiche und Zuständigkeiten gegliedert. Bei Kommunen, Städten, Kreisen und größeren Verwaltungen kommen mehrere Dienststellen oder Standorte hinzu. Im Ernstfall muss schnell klar sein, welche Personen und Funktionen informiert werden und wer die weitere Koordination übernimmt.
Je nach Situation können unterschiedliche Stellen benötigt werden: bei einem IT-Ausfall etwa IT und Informationssicherheit, bei einer Bedrohung interne Sicherheitsverantwortliche oder bei einer größeren Lage Verwaltungsleitung und Krisenstab.
Mit safeREACH lassen sich unterschiedliche Alarmierungsabläufe vorbereiten und im Ernstfall gezielt starten.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Alarmieren
IT-Alarmierung, Brandalarm, Betriebliche Ersthelfer alarmieren und vieles mehr. ISO-zertifizierte Server-Infrastruktur. Im Einsatz bei KMUs, Konzernen, Behörden und öffentlichen Organisationen.
Behörden, Ämter und öffentliche Organisationen koordiniert alarmieren
Bei kritischen Ereignissen müssen häufig mehrere Stellen gleichzeitig oder in einer festgelegten Reihenfolge informiert werden. Entscheidend ist, dass Zuständigkeiten und Abläufe bereits vor dem Ernstfall geklärt sind.
Mit safeREACH können dafür vorbereitete Alarmierungsszenarien genutzt werden. So erreichen Sie abhängig vom Ereignis gezielt die vorgesehenen Fachbereiche, Bereitschaften, Führungskräfte oder Krisenteams und behalten Rückmeldungen zentral im Blick.
Diese Vorteile erhalten Sie mit safeREACH
| Früher | Mit safeREACH |
|---|---|
| Langsame Alarmierung über das Telefon mit Telefonlisten | Alarmierung in Echtzeit per App, Desktop, Telefon & E-Mail |
| Lange Suche nach der richtigen Vorgehensweise bei einem bestimmten Alarmplan | Sofortiger Zugriff auf das richtige Szenario |
| Schwerfällige Kommunikation im Krisenfall | Krisenkommunikation mit genau den richtigen Personen über die App |
So werden vorbereitete Alarmierungsabläufe im Ernstfall schnell ausführbar und die richtigen Personen erhalten die für sie relevanten Informationen.
Alarmierung über Fachbereiche, Dienststellen und Standorte hinweg
Welche Personen im Ernstfall benötigt werden, hängt von Organisation und Ereignis ab. Ein lokaler Vorfall kann nur eine einzelne Dienststelle betreffen, während bei einer größeren Lage mehrere Fachbereiche, Führungskräfte oder der Krisenstab eingebunden werden müssen.
Mit safeREACH können dafür unterschiedliche Empfängergruppen und Alarmierungsszenarien vorbereitet werden. So lassen sich beispielsweise IT und Informationssicherheit bei einem Cybervorfall, technische Dienste bei einer Gebäudestörung oder Verwaltungsleitung und Krisenstab bei einer größeren Lage gezielt alarmieren.
Damit orientiert sich die Alarmierung an den tatsächlichen Zuständigkeiten innerhalb der Organisation.
Vom Alarmplan zur vorbereiteten Alarmierung
Viele Behörden und öffentliche Organisationen verfügen bereits über Alarm-, Notfall- oder Krisenpläne. Entscheidend ist, dass die darin definierten Abläufe im Ernstfall schnell umgesetzt werden können.
Mit safeREACH lassen sich daraus konkrete Alarmierungsszenarien ableiten. Empfängergruppen und Informationen werden vorbereitet, Rückmeldungen zentral sichtbar und bei Bedarf können weitere Personen alarmiert werden.
Die Alarmierungssoftware ersetzt dabei keinen fachlichen Notfall- oder Alarmplan. Sie unterstützt dabei, die daraus abgeleiteten Alarmierungsprozesse praktisch umzusetzen.
▶︎ Alarmierungsplan digitalisieren
Für Behörden und Organisationen in Deutschland zusätzlich als weiterführender Link:
▶︎ Auch interessant: Alarmkalender und Zivile Alarmplanung
Sicherheit bei direktem Parteienverkehr
Nicht jeder kritische Vorfall betrifft eine ganze Behörde. Mitarbeitende mit direktem Parteien- oder Bürgerkontakt können auch selbst schnell Unterstützung benötigen – etwa bei aggressivem Verhalten, Drohungen oder eskalierenden Gesprächssituationen.
Mit einem stillen Alarm kann unauffällig Hilfe angefordert werden, ohne die Situation zusätzlich zu verschärfen. Je nach Sicherheitskonzept können beispielsweise Kollegen, Sicherheitsverantwortliche oder andere definierte Personen alarmiert werden.
▶︎ Stiller Alarm in Beratungssituationen
Auch bei Cyberangriffen und IT-Ausfällen handlungsfähig bleiben
Sind zentrale IT-Systeme oder reguläre Kommunikationswege beeinträchtigt, müssen IT, Informationssicherheit, Führungskräfte und weitere Verantwortliche trotzdem schnell erreicht werden.
Mit vorbereiteten Alarmierungsszenarien steht dafür ein definierter Ablauf zur Verfügung. So können die notwendigen Personen auch bei einem ungeplanten IT-Vorfall gezielt zusammengebracht werden.