Alarmierung für Energieversorger
Alarmieren Sie bei technischen Störungen, Ausfällen und anderen kritischen Ereignissen schnell die richtigen Personen - über Bereitschaften, Standorte und Verantwortungsbereiche hinweg.
Wenn bei Störungen schnell die richtigen Personen erreicht werden müssen
Energieversorger und Netzbetreiber betreiben verteilte Infrastruktur, technische Anlagen und unterschiedliche Bereitschaftsstrukturen. Kommt es zu einer Störung, einem Ausfall oder einem anderen kritischen Ereignis, muss deshalb schnell klar sein, wer informiert werden muss und wer die weitere Reaktion übernimmt.
Je nach Situation können das technische Bereitschaften, Standortverantwortliche, IT und Informationssicherheit, Führungskräfte oder der Krisenstab sein.
Mit safeREACH lassen sich diese Alarmierungsabläufe im Vorfeld vorbereiten und im Ereignisfall gezielt auslösen.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Alarmieren
IT-Alarmierung, Brandalarm, Betriebliche Ersthelfer alarmieren und vieles mehr. ISO-zertifizierte Server-Infrastruktur. Im Einsatz bei KMUs, Konzernen, Behörden und öffentlichen Organisationen.
Technische Störungen an die richtigen Personen weitergeben
Viele Störungen werden bei Energieversorgern bereits durch bestehende Leit-, Monitoring- oder technische Systeme erkannt. Entscheidend ist anschließend, dass die dafür zuständigen Personen schnell informiert werden und reagieren können.
Bestehende Systeme können über Schnittstellen oder definierte Auslöser eine vorbereitete Alarmierung in safeREACH anstoßen. So lässt sich beispielsweise eine technische Meldung an die zuständige Bereitschaft oder weitere definierte Verantwortliche weitergeben.
Die technische Überwachung bleibt dabei Aufgabe des bestehenden Systems. safeREACH unterstützt die anschließende Alarmierung und macht Rückmeldungen für Verantwortliche sichtbar.
Bereitschaften auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichen
Technische Störungen treten nicht nur während der üblichen Arbeitszeiten auf. Nachts, am Wochenende oder an Feiertagen muss die jeweils zuständige Bereitschaft trotzdem schnell erreicht werden können.
Mit vorbereiteten Alarmierungsszenarien lassen sich die vorgesehenen Personen oder Gruppen gezielt informieren. Rückmeldungen zeigen, wer reagieren kann. Werden weitere Personen benötigt, können diese entsprechend des vorbereiteten Ablaufs einbezogen werden.
So müssen Kontakte, Zuständigkeiten und nächste Schritte nicht erst während des Ereignisses geklärt werden.
Alarmierung über Standorte und Verantwortungsbereiche hinweg
Nicht jedes Ereignis betrifft das gesamte Energieunternehmen. Eine technische Störung kann auf eine einzelne Anlage oder einen Standort begrenzt sein, während größere Ausfälle oder andere Ereignisse mehrere Bereiche gleichzeitig betreffen können.
Mit safeREACH lassen sich unterschiedliche Empfängergruppen und Alarmierungsszenarien vorbereiten. Abhängig vom Ereignis können beispielsweise technische Teams, Bereitschaften, Standortverantwortliche, IT, Führungskräfte oder der Krisenstab eingebunden werden.
Damit orientiert sich die Alarmierung an den tatsächlichen Zuständigkeiten innerhalb der Organisation.
Unsere Erfahrung
5.000
Kunden
350.000
Nutzer
150 Mio.
Alarmierungen
20+
Jahre
Für unterschiedliche Ereignisse vorbereitet sein
| Situation | Vorbereiteter Alarmierungsablauf |
|---|---|
| Technische Störung | Zuständige Technik oder Bereitschaft alarmieren und bei Bedarf weitere Verantwortliche einbinden |
| IT-Ausfall oder Cybervorfall | IT, Informationssicherheit und weitere definierte Funktionen erreichen |
| Notfall an einem Standort | Betroffene Teams und zuständige Verantwortliche gezielt informieren |
| Größere Betriebsstörung | Führungskräfte, Krisenstab und weitere Schlüsselpersonen einbeziehen |
Vorbereitete Szenarien sorgen dafür, dass Empfänger, Zuständigkeiten und Informationen nicht erst während eines kritischen Ereignisses zusammengestellt werden müssen.
Auch bei IT-Ausfällen und Cybervorfällen alarmierungsfähig bleiben
Energieversorgung und digitale Infrastruktur sind eng miteinander verbunden. Werden interne IT-Systeme durch einen Ausfall oder Cyberangriff beeinträchtigt, müssen die dafür vorgesehenen Personen trotzdem schnell erreicht werden.
Für solche Ereignisse können eigene Alarmierungsszenarien vorbereitet werden. So lassen sich beispielsweise IT, Informationssicherheit, Führungskräfte und weitere Verantwortliche gezielt informieren und in die weitere Kommunikation einbinden.
Alarmierung als Teil der Notfallorganisation
Alarmierungssoftware ersetzt weder die fachliche Risikobewertung noch bestehende Notfall- und Sicherheitspläne. Sie unterstützt dabei, daraus abgeleitete Alarmierungsabläufe praktisch umzusetzen.
Für Energieversorger bedeutet das beispielsweise, vorab festzulegen, welche Ereignisse eine Alarmierung auslösen, welche Funktionen erreicht werden müssen und wie mit ausbleibenden oder eingehenden Rückmeldungen umgegangen wird.
So wird aus einem dokumentierten Ablauf ein Prozess, der im Ernstfall schneller gestartet werden kann.