5 Fragen zu Ihrem aktuellen Alarmierungssystem, die Sie mit JA beantworten sollten

Von Johannes Ebner

Ist Ihr Unternehmen auf kritische Ereignisse vorbereitet? Ist ein System implementiert, um die Auswirkungen abzumildern? Können Sie schnell Benachrichtigungen versenden und Rückmeldungen erhalten? Auf die folgenden 5 Fragen sollten Sie mit „Ja“ antworten, um größere Schäden bei einem kritischen Ereignis vermeiden zu können.

1# Können Sie mit Ihrem Alarmierungssystem alle Personen in kurzer Zeit erreichen?

Eine schnelle Kommunikation ist der Schlüssel, um kritische Ereignisse erfolgreich zu meistern und den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Vom CEO bis zum Kollegen in der Produktion – das ganze Team muss informiert werden, um wichtige Prozesse am Laufen zu halten. Sind Sie mit Ihrer aktuellen Alarmierung in der Lage, alle Personen schnell zu informieren?

2# Werden die Benachrichtigungen wahrgenommen?

Noch immer sind Telefonketten und E-Mailketten die Tools der Wahl, wenn es um Alarmierungen geht. Um optimal auf Notfälle vorbereitet zu sein, sollten aber viel mehr Kanäle bedient werden. Können Sie Mitteilungen per SMS, Push, E-Mail und Telefon versenden, um wirklich alle Personen zu erreichen?

3# Können Sie mit allen Personen sofort kommunizieren?

Einwege-Benachrichtigungssysteme sind gut. Zweiwege-Kommunikationssysteme sind besser. Im ersten Fall haben Sie zwar die Möglichkeit Ihr Team zu informieren, eine Reaktion auf die Benachrichtigung ist aber nicht möglich – beispielsweise, um die Benachrichtigung zu bestätigen oder wichtige Informationen weiterzugeben. Im Ernstfall ist eine Zweiwege-Kommunikation ein Muss. Nur so können jederzeit neue Informationen vom Empfänger rückgemeldet werden und der Auslöser oder das Notfall- bzw. Krisenteam kann überlegtere Entscheidungen treffen.

4# Können Sie festlegen, wer eine Benachrichtigung erhält?

Nicht alle Personen benötigen eine Benachrichtigung. Mit dem richtigen System ist es möglich, dass wirklich nur die Personen Informationen erhalten, die sie bekommen sollen. Solche Tools sollten deswegen die Möglichkeit haben, Gruppen anzulegen und Teilnehmer bei einem aktiven Alarm bei Bedarf hinzufügen zu können.

5# Wird Ihr System sicher und redundant gehostet?

Ein Riesenthema ist die Ausfallsicherheit eines Alarmierungs- bzw. Notfall- und Krisenmanagementsystems. Gerade dann, wenn ein kritisches Ereignis eintritt, sollte das System reibungslos funktionieren. Oft ist leider das Problem, dass diese Systeme auf denselben Servern gehostet werden, die gefährdet sind. In der Notfallplanung sollte das berücksichtigt und auf eine Software gesetzt werden, die redundant und extern, also unabhängig von der eigenen Infrastruktur gehostet wird. Damit ist auch bei Krisen gewährleistet, dass das System funktioniert.

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