Pager kaufen: Oder die bessere Alternative wählen

Pager sind beliebte Geräte, um schnell zu alarmieren. Der Meldeempfänger wird am Gürtel getragen und ist sofort griffbereit. Es gibt allerdings auch Probleme, die man beim Kauf von einem Pager beachten muss: Beispielsweise muss bei analogen Pagern die Funkreichweite eingehalten werden – oft ist der Empfang gar nicht vorhanden.

Deshalb greifen schon jetzt viele Feuerwehren und Unternehmen auf eine moderne Alternative zurück: Digitale Alarmsysteme. Die Vorteile? Keine Probleme mit der Funkreichweite, eine parallele Alarmierung mit einer Rückfall-SMS und der direkten Kommunikation über Gruppenmitteilungen. Außerdem: Nur ein Gerät, mit dem gearbeitet wird. Einfacher geht es nicht.

Einen Pager kaufen oder lieber die Vorteile einer App nutzen?

Reichweiten sind kein Problem

Mit der digitalen Alarmierung bekommen Sie garantiert eine Benachrichtigung – egal wo Sie sind.

Alarmierung per App, SMS und Anruf

Wenn die digitale Alarmierung nicht klappt, wird sofort auf Alternativen wie der SMS zurückgegriffen.

Sofort Informationen verteilen

Sobald der Alarm angenommen wurde, können über Gruppenmitteilungen Bilder, Dokumente und Nachrichten zur Lage ausgetauscht werden.

Die ERSTE Group Bank hat das safeREACH System zum Zweck der Alarmierung und Krisenmanagement eingeführt, um bestmöglich für alle möglichen Vorfälle gerüstet zu sein.
Günter Prünner, Erste Bank
Günter Prünner, BCM und Krisenmanagement, Erste Bank Österreich

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Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pagers

Der Pager eroberte in den 1980ern und 1990ern die Welt im Sturm. In einer Zeit, als es Handys noch nicht gab oder erst aufkamen, konnten einzelne Personen mit einem Pager drahtlos erreicht werden – damals ein absolutes Wunder der Technik. Heute sind Pager noch immer sehr relevant, gelten aber manchmal fast schon als Ding der Vergangenheit.

Die Vorteile sind schnell erklärt: Sie sind leicht und einfach mitzunehmen und die Alarmierung ist laut und unüberhörbar. Die Nachteile scheinen aber in der heutigen Zeit zu überwiegen:

  • Es muss ein zweites Gerät mitgenommen werden, obwohl das Smartphone sowieso schon zur Standardausrüstung gehört
  • Bei analogen Pagern gibt es ein Reichweitenproblem: Außerhalb der Reichweite wird nicht mehr alarmiert
  • Wenig Informationen: Manchmal reichen kurze Infos aus. Sehr viel öfter wäre es sinnvoll, sofort mehr Informationen bei einer Alarmierung zu haben

Die mangelnde Vielseitigkeit spiegelt sich auch im Netzwerkbereich wieder: Die Pager können sich nicht mit mehr als einem Netzwerk zu verbinden. Mobile Geräte hingegen verbinden sich problemlos mit sicheren WiFi-Netzwerken.

Tatsächlich gibt es auch klare Nachteile in der Produktivität: Laut einer Umfrage des Ponemon-Instituts kostet der Produktivitätsverlust durch den Einsatz von Pagern jährlich 8,3 Milliarden Dollar.

Die Alternative: Mobile Geräte und ein digitales Alarmsystem

Immer mehr Feuerwehren und Unternehmen ersetzen Pager durch Smartphones. Ein digitales Alarmsystem sorgt dann für die sichere Alarmierung. Das hat mehrere Vorteile:

  • Die Alarmierung erfolgt nicht nur über einen Kanal, sondern über mehrere: Per App, SMS und sogar Anrufe sind möglich
  • Sofortige Kommunikation mit allen alarmierten Personen
  • Checklisten können hinterlegt werden, die sofort einen klare Struktur zu richtigen Vorgehensweise bei einer Alarmierung geben
  • Wartungsfreies System: Keine kosten für die Reparatur von Pagern
  • Einbindung von Pagern in das digitale System

Die technologische Entwicklung schreitet rasant voran. Wir nutzen verstärkt digitale Systeme und technische Geräte im Alltag – es wird zur Routine, mit neuen Technologien zu arbeiten. Alte Systeme werden ersetzt, weil sie ineffizient sind. Wie am Beispiel von Pagern gezeigt gibt es durchaus Vorteile in der Nutzung dieser Geräte. Aber es gibt bereits bessere Alternativen, die zuverlässiger alarmieren, einen schnellen Informationsaustausch ermöglichen und sogar wartungsfrei sind.

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